IM DIENST DER KLEINEN WUNDER

In ihrem früheren Leben war Laurien Meuter eine erfolgreiche Bankkauffrau, die tat, was von ihr erwartet wurde. Doch in den letzten sechs Jahren fand sie ihren Lebenssinn in der Tiny Miracles Foundation. Diese Arbeit veränderte ihre Sicht auf das Leben nachhaltig. Wenn man mit Laurien spricht, kann man ihre unerschütterliche Leidenschaft spüren. „Um diese Arbeit zu machen, musst du vollkommen davon überzeugt sein, dass dies dein Lebenszweck ist und dass dich nichts aufhalten kann. Man braucht Entschlossenheit und Beharrlichkeit,“ sagt sie. „Man muss über das hinausblicken, was aktuell besteht, und Visionen für die Zukunft entwickeln. Bei alldem muss man sich immer wieder vor Augen halten, dass das, was wir als Glück bezeichnen ein großes Haus, materielle Güter, usw. für diese Gemeinschaften etwas völlig anderes bedeutet.“

Wir möchten den Menschen den Mut geben, dass Sie selbst eine bessere Zukunft für sich und ihre Familien schaffen können.

LAURIEN MEUTER

AUF ZUKUNFTSMISSION

Laurien und ihre Stiftung arbeiten
seit Kurzem mit einer Gemeinschaft aus einem Stammesgebiet außerhalb von Mumbai zusammen. „Was diesen Ort so herrlich macht, ist die Tatsache, dass wir Platz haben,“ erzählt sie uns begeistert. „Wir werden einen biologischen Bauernhof, einen Bienenstock und Gemüsebeete für die Kinder aufbauen, um eine friedliche und freundliche Welt zu erschaffen. Vorher sah es hier aus, wie auf einer Müllhalde! In diesem Jahr beginnen wir auch unsere Arbeit mit der Nachbargemeinde, die aus rund 650 Einwohnern besteht. Das bedeutet, dass wir insgesamt mit über 2.000 Menschen arbeiten.“

„Im Gegensatz zu den Einwohnern Mumbais ist die Landbevölkerung nicht an das Leben in der Stadt gewöhnt, also bringen wir ihnen die Möglichkeiten der Stadt näher,“ fährt sie fort. „Was dieses Projekt großartig macht, ist das Engagement der Männer, die ebenfalls viel involviert sind. Das macht einen großen Unterschied in den Beziehungen zwischen Männern und Frauen.“

 

VERÄNDERUNGEN VORANTREIBEN

„Mich überkommen noch immer die Gefühle, wenn ich dort bin,“ sagt Laurien. „Meistens dann, wenn ich die Kraft in den Augen einer Mutter oder eines Kindes sehen kann. Man kann wirklich spüren, dass sie ein völlig neues Lebens beginnen, sobald sie anfangen, an sich selbst zu glauben.“

Sie erzählt uns eine bewegende Anekdote. „Wir haben gemeinsam mit den Müttern einen Tagesausflug in einen Wasserpark gemacht. Sie konnten nicht schwimmen, also lagen sie den ganzen Tag in ihren Saris im Kinderbecken herum. Wir haben uns um das Essen gekümmert und einen Doppeldeckerbus gemietet. Am nächsten Tag habe ich zufällig überhört, wie sie sagten, dass dies der glücklichste Tag ihres Lebens gewesen sei keine betrunkenen Ehemänner, kein Stress, gutes Essen. In solchen Momenten wird einem bewusst, worum es im Leben wirklich geht.“

Die Energie, die Laurien aus ihrer Arbeit zieht, ist deutlich spürbar. „Es füllt eine Lücke in mir,“ erzählt sie uns. „Ich genieße und wertschätze mein Leben mehr und mache mir weniger Sorgen um Belanglosigkeiten.“

 

TEIL DER GEMEINSCHAFT

Als Außenseiterin in einer Welt, die mit Corporate Life so gar nichts zu tun hat, stellte Laurien früh fest, dass sie Teil der Gemeinschaft sein wollte. „Doch egal wie eng unsere Beziehungen auch sind, realistisch betrachtet werde ich immer diejenige sein, die Geld besitzt. Doch ich fühle mich, als ob wir gemeinsam ein großes Abenteuer erleben.“

„Grundsätzlich fühle ich mich in die Gemeinschaft integriert sie beachten mich nicht einmal mehr. Ich fühle mich selbst in den gefährlichsten Vierteln von Mumbai sicher, da ich weiß, dass ich ein Teil von ihnen bin.“

 

VISIONEN ERMÖGLICHEN

Eine der größten Herausforderungen der Stiftung ist es, Arbeitsplätze für die Eltern zu schaffen. „Nur wenn sie arbeiten, können sie ihr eigenes Einkommen verdienen, was wiederum das Selbstvertrauen steigert und ihnen neue Möglichkeiten eröffnet,“ sagt sie.

Alle Programme der Stiftung sind darauf ausgelegt, Menschen erwerbsfähig zu In ihrem früheren Leben war Laurien Meuter eine erfolgreiche Bankkauffrau, die tat, was von ihr erwartet wurde. Doch in den letzten sechs Jahren fand sie ihren Lebenssinn in der Tiny Miracles Foundation. Diese Arbeit veränderte ihre Sicht auf das Leben nachhaltig.

Wenn man mit Laurien spricht, kann man ihre unerschütterliche Leidenschaft spüren. „Um diese Arbeit zu machen, musst du vollkommen davon überzeugt sein, dass dies dein Lebenszweck ist und dass dich nichts aufhalten kann. Man braucht Entschlossenheit und Beharrlichkeit,“ sagt sie. „Man muss über das hinausblicken, was aktuell besteht, und Visionen für die Zukunft entwickeln. Bei alldem muss man sich immer wieder vor Augen halten, dass das, was wir als Glück bezeichnen ein großes Haus, materielle Güter, usw. für diese Gemeinschaften etwas völlig anderes bedeutet.“

 

AUF ZUKUNFTSMISSION

Laurien und ihre Stiftung arbeiten seit Kurzem mit einer Gemeinschaft aus einem Stammesgebiet außerhalb von Mumbai zusammen. „Was diesen Ort so herrlich macht, ist die Tatsache, dass wir Platz haben,“ erzählt sie uns begeistert. „Wir werden einen biologischen Bauernhof, einen Bienenstock und Gemüsebeete für die Kinder aufbauen, um eine friedliche und freundliche Welt zu erschaffen. Vorher sah es hier aus, wie auf einer Müllhalde! In diesem Jahr beginnen wir auch unsere Arbeit mit der Nachbargemeinde, die aus rund 650 Einwohnern besteht. Das bedeutet, dass wir insgesamt mit über 2.000 Menschen arbeiten.“

„Im Gegensatz zu den Einwohnern Mumbais ist die Landbevölkerung nicht an das Leben in der Stadt gewöhnt, also bringen wir ihnen die Möglichkeiten der Stadt näher,“ fährt sie fort. „Was machen. „Sie wissen, dass wir nicht hier sind, um ihnen etwas zu „geben,“ erklärt Laurien. „Wir sind hier, um mit ihnen zu arbeiten nicht für sie.“

Außerdem hat die Stiftung eine eigene App entwickelt, um den Einfluss ihrer Arbeit in Echtzeit zu messen auch eine Glücks-Messfunktion ist integriert. „Das ist total spannend es könnte einen kleinen Durchbruch für die Diskussionen um Wirkungsmessungen in der NGO-Welt bedeuten. Aber zuerst werden wir es bei Tiny Miracles testen!“

 

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