Ein Interview mit Fernsehstar Troian Bellisario, Unterstützerin und Fan von Rituals

Warum hatten Sie den Wunsch, mit Rituals zusammenzuarbeiten? Und warum halten Sie dies für eine ideale Partnerschaft?

Ich mag die Philosophie von Rituals. Mir gefällt, dass Rituals Verbraucher zur Achtsamkeit anregen möchte. Indem Rituals uns an unsere eigenen täglichen Rituale und die darin verborgene Kraft erinnert, möchte Rituals den Menschen zu etwas mehr Entspannung inmitten des hektischen Alltags verhelfen und sie daran erinnern, sich eine Auszeit zu gönnen, für die sie keine Zeit zu haben glaubten.

Was gefällt Ihnen an Rituals?

Unsere Sinne besitzen eine große Macht. Speziell der Geruchssinn spielt für mich eine wichtige Rolle. Düfte können in mir Erinnerungen wecken oder mich den Moment intensiver erleben lassen. Sie beruhigen mich vor dem Zubettgehen oder verleihen mir Energie, wirken anregend. Die Düfte der Produkte von Rituals wurden von Meisterhand kreiert und helfen einem dabei, Körper und Geist wieder in Einklang zu bringen, sich zu konzentrieren oder zu entspannen. Als Person, die bewusster leben möchte, inspiriert mich die Botschaft von Rituals dazu, innezuhalten und den Moment zu genießen.

Welche Lieblingsprodukte haben Sie?

Mir gefallen die legendären Duschschäume sehr. Gewöhnlich beeile ich mich beim Duschen, um schnell zur Arbeit zu kommen. Wenn ich dieses Produkt verwende, nehme ich mir einfach ein bisschen mehr Zeit für mich. Das Gel verwandelt sich im Kontakt mit Wasser sofort in einen Schaum. An der Ostküste ist gerade Frühling und da sind mir überall die Kirschblüten aufgefallen. Wirklich wunderschön! Daher ist derzeit der Ritual of Sakura-Duschschaum mein Favorit. Der zarte Duft von Reismilch ist bezaubernd und meine Haut wird davon unglaublich geschmeidig.

Was ist Ihr Lieblingsritual im Alltag?

Ich habe kürzlich mit dem Meditieren begonnen. Schon seit Jahren war ich mir der erstaunlichen Wirkung und Vorteile des Meditierens bewusst. Auch viele meiner Freunde betrachten Meditation als eine wundervolle Bereicherung ihres Lebens, doch aus irgendeinem Grund habe ich erst vor knapp einem Monat damit begonnen. Mir gefällt es, einen kurzen Moment am Tag ganz für mich zu haben, um einfach einmal nichts zu tun, die Ruhe zu genießen und durchzuatmen. Ich spreche tagsüber mit vielen Menschen und allein schon diese 10 Minuten der Stille sind ein Moment der Glückseligkeit. Ich habe mir kürzlich die Rituals-App heruntergeladen. Sie enthält geführte Meditations- und kleine Yoga-Übungen, die sich einfach während einer Arbeitspause in den Alltag einbinden lassen. Das ist großartig!

Haben Sie das Gefühl, die richtige Work-Life-Balance gefunden zu haben?

Ich glaube, nach der richtigen Balance werde ich mein ganzes Leben lang suchen. Ich denke, das ist ein Prozess, der sich stetig verändert. Meine Karriere unterliegt Veränderungen, genauso wie mein Leben, meine Familie, mein Zuhause und alles andere. Die Veränderung ist die einzige Konstante, auf die wir uns verlassen können, daher denke ich, dass es keine feststehende Work-Life-Balance gibt. Vielmehr ist es wie mit den Gezeiten, derer man sich stets bewusst sein muss, um sich entsprechend anpassen zu können.

Sie haben gerade ein Drehbuch für einen Film geschrieben. Was motiviert Sie zu neuen Ideen?

Ehrlich gesagt, ist Frustration eine große Motivation für mich. Wenn ich schreibe, tue ich dies, um mit einer Situation besser klar zu kommen. Als ich „Feed“ schrieb, wollte ich mir die Einsamkeit und den Schmerz von der Seele schreiben, die ich während meiner Essstörung empfunden habe. Ich wollte meine Erfahrung mit anderen teilen, andere Menschen erreichen, weil ich mich in meinen Gedanken so isoliert und allein fühlte. Obwohl die Geschichte, die ich geschrieben habe, nicht genau meine eigene Lebensgeschichte reflektiert, habe ich doch meine eigenen Gefühle und Erfahrungen darin verarbeitet. Sie zu Papier zu bringen und dann einem Regisseur, anderen Schauspielern, einem Kostümbildner, Maskenbildner und Cutter zu übergeben, hat mir dabei geholfen, den Schmerz und die Frustration, die ich erlebt habe, loszulassen.

Genauso geht es mir jetzt, wenn ich schreibe. Wenn mich Ereignisse in der Welt oder die aktuelle politische Lage bedrücken, kann ich mich aus dieser Frustration herausschreiben. Ich kann eine Figur erschaffen, die mutiger oder intelligenter ist als ich und die Dinge verändern kann. Und vielleicht inspiriert sie mich dazu, es ihr in der Realität gleichzutun.

An welchen Orten finden Sie Entspannung?

Überall dort, wo es grün ist. Wenn ich in L.A. bin, gehe ich im Griffith Park wandern. In New York versuche ich im Central Park unterzutauchen, soweit mir das gelingt. Wenn ich die Nähe von Bäumen suche und dem Geräusch von Wasser lausche, spüre ich, dass ich innerlich zur Ruhe komme.

Haben Sie eine bestimmte Lebensphilosophie?

Man lebt nur einmal. Nein, ich mache nur Spaß. Ich habe festgestellt, dass sich meine Lebensphilosophie ständig verändert. Die Grundlagen bilden jedoch immer Freundlichkeit und Güte. Ich glaube, wir sollten alles daran setzen, uns der Menschen um uns herum bewusst zu sein, zu versuchen für die Lage anderer Menschen Empathie zu empfinden. Daran zu glauben, dass wir alle unser Bestes tun, und dass genug für alle da ist, wenn wir nur bereit wären, mit allem etwas weniger egoistisch umzugehen – mit unserer Zeit, unserer Energie und mit unseren Ressourcen. Die Art von Haltung, zu der David Foster Wallace in Das hier ist Wasser anregt.

Wie schaffen Sie sich zu Hause Ihr eigenes Spa?

Nach einem langen Drehtag ist ein wunderschönes, warmes Bad die einfachste und beste Möglichkeit, dieses Gefühl herzustellen. Einfach eine Kerze mit meinem Lieblingsduft anzuzünden, um entspannen und loslassen zu können.